my art of resonance

Konzentriere dich auf etwas, mit dem du in Resonanz gehen willst. Nimm ein Blatt Papier oder einen anderen Untergrund und einen Stift, erspüre dann beginne. Wo soll der Stift aufsetzen? Wohin ziehst du den ersten Strich? Wohin folgen die nächsten? Die Farben wählen sich wie von selbst. Nimm sie je nach innerem Bedarf. Wohin zieht es dich? Welche Farbe möchtest du gerade verwenden? 

Das ist eine wunderschöne Art dem Unbewussten Raum zu geben.

Tauch ein in eine Welt des Spürens. Lass deine inneren Augen wieder sehen. Gib dich den Impulsen hin, die dich aus tief unten erreichen. 

Ich habe mir Linien, Striche und Flächen ausgesucht. Für mich sind sie Möglichkeiten in tiefere Dimensionen vorzudringen und sie an die Oberfläche zu bringen. Striche setzen Grenzen und verändern Perspektiven, sie schaffen Tiefen und kreieren Räume.

Ich entziehe mich von Anfang an dem Ergebnis. Es entsteht keine innerer Widerstreit mit dem Ziel, da das Ziel in mir liegt und jeden Moment präsent ist. Es ist die Konzentration auf das womit ich schwingen möchte, und was mich interessiert. Der Verstand ist in diesem Fall kontraproduktiv. Er diktiert so wenig wie möglich. Der Große Meister, der nach Gründen sucht und nach Analyse soll schweigen. Ich lausche den Impulsen, dem Verlangen etwas umzusetzen, einen Strich zu ziehen oder Linien zu folgen. So erreiche ich mein Unbewusstes, dass sich mit den Schwingungsfeldern sehr gut auskennt. Es weiß, wohin die Reise geht, ehe sie begonnen hat. Zeit und Raum lösen sich auf und Zeitreisen sind ihm nichts fremdes. 

So entstehen Bilder von bekannten klassischen Komponisten, Malern, Schriftstellern, von Pflanzen, mir bekannten Personen, von historischen Ereignissen und  Planeten. Die Möglichkeiten sind endlos. Alles, was schwingt, ist resonanzfähig.