my art of resonance

We are all connected in one or another way. 

With our surrounding as there is people and nature, with our ancestors,  education programs, passed on or new, with the solar system and and and…

The idea behind it. 

I have been interested in energy fields for quite a long time now. Perception of the aura has become a part of my life. Out of curiosity I started to draw and paint what I sensed. Lines and Colors have become tools to represent space and emotion. It is always a journey starting at a dot. My focus lays upon staying in connection with the targeted field as long as the creative process lasts. I try to keep my work honest and close to what I perceive. If something comes out odd it stays that way. Life is not alway nice and clean. 

and.. ..of course I sense it through my lens. 

I love the variety of endless possibilities. Healing plants of the druids, classical composers, friends, music, painters, writers, poets, countries, healing methods, trees, loved ones, planets, our sun, …..

Eine Möglichkeit: „Konzentriere dich auf etwas, mit dem du in Resonanz gehen willst. Nimm ein Blatt Papier oder einen anderen Untergrund und einen Stift, erspüre dann beginne. Wo soll der Stift aufsetzen? Wohin ziehst du den ersten Strich? Wohin folgen die nächsten? Die Farben wählen sich wie von selbst. Nimm sie je nach innerem Bedarf. Wohin zieht es dich? Welche Farbe möchtest du gerade verwenden?“

Das ist eine wunderschöne Art dem Unbewussten Raum zu geben.

Tauch ein in eine Welt des Spürens. Lass deine inneren Augen sehen. Gib dich den Impulsen hin, die dich aus tief unten erreichen.

Ich habe mir Linien, Striche und Flächen ausgesucht. Für mich sind sie Möglichkeiten in tiefere Dimensionen vorzudringen und sie an die Oberfläche zu bringen. Striche setzen Grenzen und verändern Perspektiven, sie schaffen Tiefen und kreieren Räume.

Ich entziehe mich von Anfang an dem Ergebnis. Es entsteht keine innerer Widerstreit mit dem Ziel, da das Ziel in mir liegt und jeden Moment präsent ist. Es ist die Konzentration auf das womit ich schwingen möchte, und was mich interessiert. Der Verstand ist in diesem Fall kontraproduktiv. Er diktiert so wenig wie möglich. Der Große Meister, der nach Gründen sucht und nach Analyse soll schweigen. Ich lausche den Impulsen, dem Verlangen etwas umzusetzen, einen Strich zu ziehen oder Linien zu folgen. So erreiche ich mein Unbewusstes, dass sich mit den Schwingungsfeldern sehr gut auskennt. Es weiß, wohin die Reise geht, ehe sie begonnen hat. Zeit und Raum lösen sich auf und Zeitreisen sind ihm nichts fremdes.

So entstehen Bilder von bekannten klassischen Komponisten, Malern, Schriftstellern, von Pflanzen, mir bekannten Personen, von historischen Ereignissen und  Planeten. Die Möglichkeiten sind endlos. Alles, das schwingt, ist resonanzfähig.