my artworks off the wall

I have no clue what will happen, says the brain. I have the senses for the thing, says the heart. I am waiting for instructions, are the words the fingers let you know.

This is how I work, how I create and design.

I start my artworks with a meditation.  If allowed I resonante with people, objects, music, nature, anything you can think of, always curious of what will be the outcome. Finally it is what it is, an image of resonance filled with colors and symbols and lines. Redesigned for textile the designs still hold the original intention, the spirit of the resonance. 

I do have a soft spot for chairs. Thy are at the perfect mirror of Zeitgeist. Eventually they triggered ART OFF THE WALL.

heavenly chairs http://claudiahabringer-art-of-resonance.shopify.com

friends

Des öfteren war ich auf mich selbst neugierig und so entstanden zu verschiedenen Zeiten Resonanzbilder von meinem Schwingungsfeld. Natürlich ändert sich das. Wir freuen uns, wir erleben Neues, wir scheitern, wir lernen dazu, wir tragen vielleicht ungeahnt andere mit uns herum, wir sind an ein Kollektiv eingebunden und auch das kann sich verändern.

Of course I was curious about myself.

Manche meiner Freunde wollten auch wissen wie sie schwingen. Wer ist da nicht neugierig. Es ist wunderbar zu beobachten, wie unterschiedlich wir Menschen sind.

...and my friends too.

Here, a tribute to my friends!!

planets

Unser Sonnensystem, ein interessantes Schwingungsfeld.

die Sonne

die Sonne
die Sonne, 80cm x 100cm

Merkur

planets-Merkur

Venus

planets-venus
50cm x 50cm

Erde

50cm x50cm

Mars

50cm x 50cm

Jupiter

50cm x 50cm

Saturn

planets-saturn
50cm x 50cm

Uranus

planets-uranus
50cm x 50cm

Neptun

planets-neptun
50cm x 50cm

PFLANZENWESEN

Das Wesentliche liegt im Erspüren. Symbole, Farben, Flächen, Linien und ihre Anordnung im Raum völlig intuitiv in Szene gesetzt. Es wirkt die Pflanze über das Bild in den Raum. So verändert sich auch die Seele eines Raumes. Alle Aktionen, die dort stattfinden hinterlassen Spuren. Je älter der Raum, desto mehr Spuren. In vielen Kulturen werden Räume gereinigt, damit „böse Geister“ keinen Einfluss mehr haben. Wir sind zwar eine Gesellschaft mit den modernsten technischen Möglichkeiten, vergessen jedoch, dass auch wir diese Spuren nicht weg rationalisieren können. Energie haftet oder fließt oder blockiert.

der Sonnenhut

Echinazea / Sonnenhut/80cmx100cmx5cm

Die Sonnenhutextrakte zählen zu den bedeutendsten pflanzlichen Immunstimulantien.

die Minze

die Minze/80cm x 100cmx5cm

Sie ist kühlend und erfrischend und wirkt sich auch beruhigend auf die Psyche aus. In Räumen, wo hitzige Debatten geführt werden, kann sie zu einem besänftigendem Klima beitragen.

die Brennnessel

die Brennnessel/60x60cm

Jetzt sag noch einer die Brennnessel wäre fad. Als Tee spült sie dich kräftig durch. Als Spinat im Frühjahr ist sie ein köstliches Gericht. Obendrein sagt sie rheumatischen Beschwerden den Kampf an. Was würde sie nun einem Raum bieten? Das muss man ausprobieren! Werden ins Stocken geratene Gespräche endlich wieder ins Fließen finden?

die Weide

Man könnte fast sagen, die Weide verbindet Gegensätze. Die biegsamen Äste, die unten zart behaarten Blätter, die flauschigen Kätzchen im Frühjahr. Fast klösterlich getrennt die männlichen und weiblichen Blütenstände, und die Schwere der tiefhängenden Zweige. Das Holz biegsam und dennoch zäh. Hier finden wir Struktur

der Beinwell

Beinwell 60cm x 60cm

Beinwell wird schon seit zweitausend Jahren als Heilmittel geschätzt. Man hat die Wurzel innerlich wie äußerlich eingesetzt. Sie besitzt eine knochenheilende Wirkung.

die Buche

Buche 80cm x 120cm

Der Lebensbaum Buche symbolisiert nach dem keltischen Baumkreis Intuition und Dauerhaftigkeit.

die Sauerkirsche/Weichsel

Sauerkirsche 60cm x 60cm

Wer nicht schlafen kann, dem sei die Wechsel empfohlen. Sie ist allerdings auch harntreibend. Bei Nackenschmerzen kann man Kirschkernkissen zur Entspannung verwenden. Sie lassen sich gut im Backrohr erhitzen. Auch einen Kirschkuchen würde ich versuchen. Wen die Gicht plagt oder wer zu viel Harnsäure hat, dem würde ich die Sauerkirsche ebenfalls empfehlen. Du kannst sie hier aber auch täglich betrachten und dich mit ihrem Wesen auseinandersetzen.

CAMart – up front

Is it cool or is it hot? Is it your taste or just a statement?

T-SHIRTS

Who are you? Wear it underneath or on top?

A slight provocation?

A fierce statement?!!!

May be a warm request?

Something to think of.

…..or simply who I am.

Musik an der Wand

Töne sind wandelbar. Es gibt sie auch als Farben oder Schwingungsbilder. Mozart, Beethoven, Bach oder Hendrix und Elvis. Sie sind nicht wirklich tot. Als Energieform existieren sie weiter. Also haben diejenigen wohl recht, die Elvis nach seinem Tod irgendwo gesehen haben wollen. Wer weiß das schon so genau. Mich haben sie jedenfalls interessiert. Ihre Musik, ihre Zeit, ihr Leben, ihr Charakter und ihre Not, denn auch die gehört zum Leben.

W.A. Mozart (ein Ausschnitt) 60 cm x 300cm

Eingehüllt in die Musik, Strich für Strich und Linie für Linie und da und dort ein Punkt oder Farbe, je nach Impuls. Bei Mozart war ich quirlig und hatte ständig das Gefühl spielen zu müssen. Nichts war so wirklich ernst, oder das, was ich als „ernst“ definiere.

Jimi Hendrix hingegen zerrte an meinen Nervenfetzen. So blank lagen diese nach acht Stunden seiner Musik. Er ist zweifelsohne ein Virtuose seiner Zeit. Schade nur, dass er sich so früh weggeworfen hat. Nicht so Beethoven. Der hatte mit seiner Taubheit andere inneren Kämpfe auszufechten.

So und jetzt zu einem Herrn der Musikgeschichte, der mir mit seinen Fingersätzen viel Mühe gekostet hat, mathematisch genau und unbeugsam, wenn es um die Zahlen über den Noten ging. Später aber habe ich allerdings herausgefunden, dass sich seine Musik sehr gut für Steppübungen eignet. Johann Sebastian Bach.

Johann Sebastian Bach 60cm x 300 cm

Elvis ist nicht tot, er lebt als Strichbild in meiner Küche weiter.

Franz Schubert und seine Forelle in einem Bächlein helle, die kennt man. Sind es heute die Drogen, die geniale Musiker hinwegraffen, so fraßen in seiner Zeit die Geschlechtskrankheiten die Genies langsam auf. Nichtsdestotrotz lebt seine Musik ewig.

Edward Grieg, der Mann aus dem Norden. Viel Natur, sehr fröhlich, aber auch mit Schwere, mit Naturgewalt, mit Fülle.

Monsieur Chopin, wollte sich uneingeschränkt innerhalb der Blasen entfalten. Bitte keinen Strich über die Grenzen hinaus, schien er mir zu diktieren. So fühlte es sich zumindest während des Zeichnens an.

Frédéric Chopin - 60cm x 300cm

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Пётр Ильи́ч Чайко́вский, sehr russisch!

Пётр Ильи́ч Чайко́вский 
60cm x 300cm

Gustav Mahler

Gustav Mahler

KrAwAtTe?

Genau! Ich liebe Krawatten! Manche tragen sie stolz, manche hassen sie. Ich weiß nicht, ob es dazwischen viele Grauzonen gibt. Ich gehöre auch nicht zu der Spezies, die unbedingt Krawatten tragen muss. Das liegt sicher auch an meinem Geschlecht. Dennoch liebe ich Krawatten.

Wir leben in einer Zeit, wo das Tragen von Krawatten nicht mehr den selben Stellenwert hat, wie etwa vor 60 Jahren. Jetzt lebt Mann legerer. Nichtsdestotrotz gibt es sie noch in den Kästen der Väter und Großväter. Mich interessieren vor allem die getragenen. Was steckt hinter diesem Stück Würgestoff?

Hineinspüren, wahrnehmen, loszeichnen, … Ergebnis?

Es gibt natürlich auch solche, die sich hinter ihrer Krawatte verstecken, Muster unbekannt. Die Krawatte auch, der Mann dahinter noch mehr. Aber das Bild aussagekräftig. Oder? Wer die Krawatte findet hat ein Bier gut, oder ein Glas Smoothie, je nach Belieben. Auch diese Krawatte stammt aus dem vorigen Jahrhundert. Nicht, dass sie hässlich wäre, im Gegenteil, sie hat Stil. Sie verschwindet im Gesamtkonzept. Wie vielleicht auch der ehemalige Träger sich gerne mit ihr verdrückt haben könnte. Wer weiß das schon. Vielleicht hängt sie sich ja jemand gerne an die Wand, mit dem Bild drum herum natürlich, wie sonst.

Das bringt mich jetzt auf die Idee auch Aufträge anzunehmen. Verrückte Geschenke gibt es, vor allem für die, die man nicht mag oder die, die schon alles haben. Letzteres wäre anzuraten. Warum sollte man Ungeliebte beschenken. Da diese Welt allerdings so einiges an Untaten zu bieten hat und die Sterne günstig für Entlarvungen aller Art stehen, könnte es en vogue werden, dem verhassten Chef seine Krawatte ins Büro zu wünschen. Die ganz mutigen allerdings bestellen sie bei mir als Bild.

...ja ER!!
…ja ER!!

art of resonance?

Energiefelder und Resonanzen haben mich immer schon interessiert. Mit wem bin ich verbunden und mit wie vielen? Im Zuge meiner Fortbildungen im Energetikbereich wurde mir bewusst, wie groß und auch mächtig Verbindungen mit Schwingungsfeldern sein können. So haben sich im Laufe der Zeit immer wieder neue Möglichkeiten der Demonstration und Sichtbarmachung ergeben. Im Flusse des Arbeitens entstehen neue Ideen.

Ich habe Schwingungsfelder auch getanzt oder gesungen. Transparenz lässt zuerst einmal hinschauen. Mich interessierte, wie sich das anfühlt, was da schwingt und dann wie es aussieht.

Resonanzbilder zeigen nicht nur das äußere Erscheinungsbild sondern alles was mit dem Subjekt oder Objekt, mit dem in Resonanz gegangen wird, in Zusammenhang steht. Ein ganzheitliches Ertasten von allem, das sich im Feld befindet.

Am Ende ist es besonders wichtig die Tür, die geöffnet wurde, wieder zu schließen, sodass letztendlich nur noch das Bild als das übrig bleibt, was es ist, ein Wandbehang.

Irgendwann gewann ich den Eindruck, dass es auch möglich sein muss, Heilpflanzen als Bildversion in Räume zu hängen, damit diese das Raumklima positiv beeinflussen. Ich zeichnete Salbei und hängte das Bild in meine Küche neben ein schon sehr verkommenes Olivenbäumchen, das sich nirgendwo wohlzufühlen schien. Es dauerte einige Zeit aber dann begann das Bäumchen plötzlich neue Blätter auszutreiben und ich hatte das Gefühl, dass „Salbei-das Bild“ und das Olivenbäumchen sich sehr gut verstanden und interagierten.

Solche Beobachtungen regen meine Kreativität an und es entstehen dann neue Versionen von intuitivelines. Ich war gespannt auf grünen Pfeffer und ein spezielles Salatdressing sowie auf eine Gegenüberstellung von Salz und raffiniertem Zucker. Ich esse immer noch Zucker aber in kleineren Mengen. Die bildliche Gegenüberstellung hat mir aufgezeigt, wie Zucker schwingt. Ich stellte mir vor, dass das, was ich esse mich dann auch so schwingen und irgendwann dann so aussehen lässt, im übertragenen Sinne natürlich.

Wir Menschen schwingen auch. Wir haben unser Leben und alle Einflüsse, die uns zusätzlich mehr oder weniger beeindrucken, je nachdem wie wir es zulassen. Wir haben die Möglichkeit bewusst zu verändern. Ich war neugierig auf Bilder, die sich in Resonanz mit Menschen ergeben. Immer mit Erlaubnis, begab ich mich auf die Reise der Resonanz mit Freunden und Bekannten. Es ergaben sich Bilder, die teilweise mit Symbolen bestückt waren, die durch die intuitive Farbwahl auch eine gewissen Charakter erkennen ließen. Farben sind Wellenlängen ebenso wie Töne und vermitteln Stimmung.

Begonnen hat die Reise allerdings 2015 als ich neugierig auf Mozart, Beethoven und andere klassischen Komponisten war. Ein absurdes Unterfangen? Wenn ich davon ausgehe, dass Zeit nur für uns Menschen linear existiert und Energie nicht vergeht, dann kann ich auch Energiefelder längst verstorbener und dennoch sehr präsenter Persönlichkeiten sichtbar machen. Jedes Bild war ein Prozess getragen von Wahrnehmungen, die während des Schaffens gedanklich und körperlich präsent waren. So verhielt ich mich während des Zeichnens bei Mozart wie ein Kind, das ständig spielen musste. Bei Rachmaninoff hatte ich irgendwelche Ländereien im Kopf und die Schwere des Gemüts. Es entstanden eine ganze Reihe an Resonanzbildern von Musikern und Komponisten aber auch von Malern und Autoren.

Passend zu einer Ausstellung mit dem Titel „Zeitgeist“ entstanden dann Resonanzbilder „Französische Revolution“, „Sklaverei“, aber auch Bilder wie „Zeitgeist 1800 Jh.“, „Zeitgeist-die sechziger Jahre des 20. Jh.“ und das „Jetzt“. Mir wurde klar, wie weit wir uns verändert haben. Das Jetzt fühlte sich beim Zeichnen viel luftiger an als das 18. Jahrhundert.

Spielerisch gehe ich an meine Kreationen heran. Es gibt für mich nichts, was es nicht gibt, man muss nur offen sein, dass es einen findet.